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Sehr geehrte Damen und Herren, Simbabwe hat gewählt.
Für die Menschen in dem südafrikanischen Land bedeuten die Wahlen
Hoffnung. Hoffnung für die 10 Millionen Menschen, die von weniger
als einem Dollar am Tag leben müssen. Hoffnung für die vielen
Millionen Mädchen und Jungen, die von HIV und Aids betroffen sind.
Aber auch zwei Wochen nach der Wahl stehen die Ergebnisse noch immer
nicht offiziell fest und noch immer ist keine Verbesserung der
Situation in Sicht.
Lesen Sie in unserem Newsletter die
Geschichte der 16-jährigen Citani aus Simbabwe. Das Mädchen musste
die Schule abbrechen, um sich um ihre aidskranke Mutter zu kümmern.
Die Belastung ist groß und allein nur schwer zu bewältigen. Erfahren
Sie, wie wir ihr und vielen weiteren Kindern in Simbabwe mit unseren
Programmen helfen.
Lesen Sie außerdem in diesem Newsletter,
warum der Unternehmer Oliver Heine Save the Children unterstützt,
wie wir Kinder in Thailand vor den Folgen eines erneuten Tsunamis
schützen und wie auch Swing-Star Roger Cicero Kindern Hoffnung
gibt.
Herzliche Grüße
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Kathrin Wieland
Geschäftsführerin |
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Mit 16 allein für Mutter und Haushalt
verantwortlich Citane wohnt in Binga Sinasengwe, einem kleinen Dorf im
Westen Simbabwes. Sie ist das jüngste von vier Kindern und
lebt als einzige noch bei ihrer Mutter. Seit drei Jahren ist
Citanes Mutter schwer krank. Lange Zeit glaubten die
16-Jährige und ihre Geschwister, dass die Mutter durch
Zauberei krank geworden sei. Erst vor wenigen Monaten wurde
sie HIV-positiv getestet.
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Roger Cicero versteigert sein Auto für
Kindergartenkinder in Rumänien Swing-Star Roger Cicero engagiert sich vor allem für
die Arbeit von Save the Children in Rumänien. Jetzt
versteigert der Sänger zusammen mit Saab sein Cabriolet bei
eBay, um Kindern aus armen rumänischen Familien den Besuch
eines Kindergartens zu ermöglichen.
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Hand in Hand für Bildung – Save the Children macht
mit bei der größten Unterrichtsstunde der
Welt Es ist noch ein weiter Weg, bis das Ziel
der UN-Millenniums-Entwicklungsziele erreicht ist und wirklich
alle Kinder zur Schule gehen können. Darauf weist die Globale
Bildungskampagne am 23. April mit einem Weltrekordversuch hin.
Als Mitgliedsorganisation der Globalen Bildungskampagne ruft
auch Save the Children alle Schülerinnen und Schüler und alle
Erwachsenen auf, am 23. April um 10 Uhr bei der größten
Unterrichtsstunde der Welt
mitzumachen.
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„Die Alternative, nichts zu tun, ist keine
Alternative“ Seit
Jahren engagiert sich Oliver Heine als Privatmann, aber auch
als Unternehmer für Menschen, denen es nicht so gut geht wie
ihm und seiner Familie. Warum das so ist, und was seine
Tochter und Nelson Mandela damit zu tun haben, hat er uns in
einem Telefongespräch erzählt.
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Thailand: Schüler lernen richtiges Verhalten bei
Katastrophen Die
Ban Talynork-Grundschule in Thailands Provinz Ranong liegt am
Hang eines kleinen Bergs. Von hier aus hat man einen
wunderschönen Blick hinunter auf die Andamansee. Das
Schulgebäude und der Ort, an dem die Schule heute liegt, sind
neu. Vor knapp drei Jahren noch stand die alte Schule nur
wenige Hundert Meter von der Küste entfernt. Bis der Tsunami
kam.
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Wo
beginnt der Frieden? „Da
Kriege im Geist der Menschen entstehen, muss auch der Frieden
im Geist der Menschen verankert werden.“ So sagt es die UNESCO
in ihrer Präambel. Aber warum spielt Bildung dann in vielen
Friedensabkommen keine Rolle? Warum gefährden mangelhafte
Abkommen den dauerhaften Frieden? Lesen Sie den neuen Bericht
„Where Peace Begins“ von Save the
Children.
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Spendenkonto 929 Bank für
Sozialwirtschaft BLZ :
100 205 00
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30 Euro kostet die Impfung von 100 Kindern
in Afrika gegen Masern
58 Euro kostet ein
Workshop-Platz für ein Kind, das sich um aidskranke
Familienmitglieder kümmert
160 Euro kostet die
Betreuung von 10 Familien für ein Jahr durch eine
Krankenschwester
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Simbabwe
Hauptstadt: Harare Bevölkerung: 12,3
Millionen Sprachen: Englisch (Amtssprache), Shona,
Sindebele, weitere Volkssprachen Volksgruppen: 98%
Afrikaner (82% Shona, 14% Ndebele, 2% Andere), Asiaten und
Weiße unter 1%
Simbabwe ist ein Land im
Ausnahmezustand: Die Wirtschaft liegt am Boden und die
Infrastruktur des Landes ist zusammengebrochen. Die Versorgung
der Bevölkerung mit Trinkwasser, Nahrungsmitteln und Medizin
ist nicht gesichert. Elektrischen Strom gibt es nur
selten.
Von den 13 Millionen Einwohnern des Landes
leben 10 Millionen unterhalb der Armutsgrenze. Hinzu kommen
karge Ernten, verursacht durch Dürren oder Überschwemmungen,
durch eine schlechte Landwirtschaftspolitik und durch den
Mangel an Düngemitteln. Zwischen Oktober 2007 und März 2008
mussten deshalb bis zu 4 Millionen Einwohner mit
Nahrungsmittel versorgt werden, Millionen weiterer Simbabwer
sind auf Hilfsprogramme angewiesen.
Die Krise im Land
kostet viele Tausend Menschen das Leben. 1990 lag die
Lebenserwartung in Simbabwe noch bei 60 Jahren. Heute wird
eine Frau in Simbabwe gerade einmal 34, ein Mann 37 Jahre alt.
Nirgendwo in der Welt ist die Lebenserwartung
geringer.
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Spendenkonto
Bank für Sozialwirtschaft Berlin BLZ: 100
205 00, Konto: 929 IBAN: DE92 1002 0500 0003 2929 12 BIC:
BFSWDE33BER ImpressumSave the Children
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