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Sehr geehrte Damen und Herren,
ein Viertel der Bevölkerung in
Birma (Myanmar) lebt unter dem Existenzminimum. Viele Familien im
Land zählen zu den ärmsten in ganz Asien. Besonders in ländlichen
Gebieten, wo die Mehrheit der Einwohner lebt, gibt es weder genug
sauberes Trinkwasser noch ausreichende sanitäre Einrichtungen.
Hunger und Krankheit bestimmen den Alltag von fast 12 Millionen
Kindern und Erwachsenen.
Die Fernsehbilder von
demonstrierenden Menschen in Rangun vom vergangenen Monat haben nur
für kurze Zeit das Interesse der Öffentlichkeit auf die
Lebensverhältnisse in Birma gelenkt. Doch die Probleme bestehen
weiter. Mit der Unterstützung vieler Spenderinnen und Spender hilft
Save the Children bereits seit 1995 den Kindern in Birma. Lesen Sie
in dieser Ausgabe unseres E-Mail-Newsletters, wie Save the Children
es trotz der schwierigen politischen Lage im Land schafft, Probleme
wie die unzureichende medizinische Versorgung vieler Kinder oder die
mangelnden Bildungsmöglichkeiten anzugehen.
Lesen Sie
außerdem, warum nicht nur für Kinder in Birma, sondern auch für
viele Kindersoldaten überall auf der Welt der Schulbesuch ein ferner
Traum ist. Marima aus Sierra Leone, deren Geschichte wir Ihnen
vorstellen möchten, ist eine der vielen ehemaligen
Kindersoldatinnen, für die sich dieser Traum durch die Hilfe von
Save the Children nun doch erfüllt.
Zusammen mit Ihnen können
wir das Leben von vielen Kindern verändern, ob in Birma, in Sierra
Leone oder in vielen anderen Ländern auf der Welt. Deshalb bitte ich
Sie heute: Helfen Sie uns dabei, Kindern zu helfen.
Herzliche
Grüße |
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Stellvertretender
Vorstandsvorsitzender |
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Birma Hunger und Krankheit bestimmen den
Alltag
In Birma (Myanmar) lebt fast ein Viertel der Bevölkerung
unter dem Existenzminimum. Die wachsende Armut im Birma
betrifft Kinder ganz besonders stark. Auch die Ausbeutung von
Kindern nimmt immer mehr zu. Dennoch sind die Ausgaben der
Regierung in den Sektoren Gesundheitsversorgung und Bildung
minimal.
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Spenden statt Schenken Dr. Hans-Dietrich Winkhaus
beschenkt zu seinem 70. Geburtstag Kinder
Der Präsident des Instituts der deutschen Wirtschaft in
Köln hat sein 70. Jubelfest am 16. Juli diesen Jahres zum
Anlass genommen, Spenden für Save the Children Deutschland zu
sammeln. Anstelle der üblichen Geburtstagsgeschenke bat er
seine Gratulanten, ihm durch eine finanzielle Zuwendung für
unsere Projekte eine Freude zu bereiten. So schaffte es
Herr Dr. Winkhaus durch sein außergewöhnliches Engagement,
Spenden in Höhe von mehr als 8.000 Euro für Save the Children
zu sammeln.
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Narben auf der Seele Kindesmissbrauch in
Südamerika
Maritza (Name geändert) lebt in Somotillio im Norden von
Nicaragua. Sie ist heute ein zufriedenes Mädchen. Aber das war
nicht immer so. Als Kind begab sie sich auf eine Reise eine
Reise, die ihr Leben verbessern sollte, aber nichts als Narben
auf ihrer Seele zurückließ.
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Ich helfe, weil ich nachfühlen kann, wie es ist,
hungern zu müssen!
Elly Gläser liebt lange Spaziergänge. Die Natur mit all
ihrer Schönheit macht sie immer wieder glücklich. Doch wie so
viele Deutsche musste auch sie im Zweiten Weltkrieg früh
erfahren, was es heißt, nichts zu haben. Diese Erfahrung
bestärkt sie heute darin, sich für die Projekte von Save the
Children einzusetzen. Mit viel privatem Engagement hilft sie
mit, das Leben von Kindern überall auf der Welt zu
verbessern.
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Kindersoldaten die unsichtbaren
Kinder
Oft gibt es für sie keine Alternative mehr. Getrennt von
ihren Eltern, geraubt aus ihrer Gemeinschaft und gefoltert
durch ihre Kommandanten verlieren Kindersoldaten ihre
Unschuld. Um zu überleben, müssen sie sich jeder Aufgabe
stellen, zu der sie gezwungen werden. Sie foltern. Sie
zerstören. Sie töten.
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Spendenkonto 929 Bank für
Sozialwirtschaft BLZ :
100 205 00
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30 Euro kostet eine dreiwöchige
Lehrerausbildung in Kriegs- und
Krisenregionen
60 Euro kosten
therapeutische Spielmaterialien für den Unterricht mit
traumatisierten Kindern in drei Klassen
90
Euro kostet es, acht Kinder in Bangladesch den Besuch
einer Vorschule zu ermöglichen
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Birma (Myanmar)
Hauptstadt:
Naypyidaw Bevölkerung: 47
Millionen Sprachen: Birmanisch
(Amtssprache), zahlreiche Sprachen verschiedener
Völkergruppen Volksgruppen: 68% Birmanen,
9% Shan, 7% Karen, 4% Rakhinen, 3% Chinesen, 2% Inder, 2% Mon,
5% Andere
Birma (Myanmar) ist ein vergessenes Land.
Über viele Jahre berichteten unsere Nachrichten nur selten vom
ehemaligen Königreich, das heute eine der strengsten
Diktaturen der Welt ist. Im September 2007 änderte sich das
schlagartig: Im ganzen Land kam es zu Protestkundgebungen, die
zunächst von buddhistischen Mönchen und Nonnen angeführt und
später von mehreren Tausend Zivilisten unterstützt wurden. Die
Junta reagierte mit militärischer Gewalt auf die Proteste.
Über Tage gab es keine gesicherten Nachrichten über die
Situation in Birma. Ende September 2007 verkündete die
Regierung, dass die Proteste beendet und die Stabilität wieder
hergestellt sei.
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Spendenkonto
Bank für Sozialwirtschaft Berlin BLZ: 100
205 00, Konto: 929 IBAN: DE92 1002 0500 0003 2929 12 BIC:
BFSWDE33BER ImpressumSave the Children
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